Richtig Privat Vorsorgen

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Schon jetzt entspannt fürs Alter vorsorgen

Mit der gesetzlichen Rente den gewohnten Lebensstandard sichern? Das wird wohl nicht gehen. Nach dem aktuellen Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung wird das Rentenniveau bis 2033 schon auf bis zu 44,5 % sinken. Das heißt für Sie, mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.500 € verbleiben nur noch 44,5 % der Bruttorente, was ungefähr 1.500 € sind.

Doch die Rente erhöhen und für sich und seine Familie vorsorgen, kann jeder ganz einfach. Und das am besten schon jetzt. Ob staatlich gefördert mit der Riester- und Rürup-Rente oder private Kapitalanlagen mit Rentenversicherungen oder ETFs.

Sicherheit für die Wahl der richtigen Vorsorge?

Sie sind sich nicht sicher welche Finanzprodukte die richtigen für Sie sind? Stellen Sie Ihre Fragen einfach direkt im Chat einem unserer Finanzexperten.

Warum wird die Rente immer geringer?

Das die Rente immer geringer wird hat vielfältige Gründe und kann nicht nur auf die vergangenen Rentenreformen geschoben werden.

Der ausschlaggebendste Grund ist der demografische Wandel. Die Deutschen werden immer weniger und gleichzeitig immer älter. Die Zahl der jungen Menschen schrumpft und die Generation der alten Menschen steigt.

Auch fangen die jungen Menschen immer später an zu Arbeiten, sei es durch Studium oder Ausbildung. Gleichzeitig wächst der Niedriglohnsektor und die Mieten werden auch immer höher.

Damit bleibt der Regierung nichts anderes als das Rentenniveau anzupassen. Das Rentenniveau beschreibt die Relation zwischen dem Einkommen und der Rente bei 45 Beitragsjahren. Das ganze hat zur Folge das die Lücke zwischen Einkommen und Rente, auch als Rentenlücke bezeichnet, immer größer wird. Berechnen Sie Ihre Rente und Rentenlücke.

1. Schicht: Basisversorgung

Der Grundpfeiler für die Vorsorge im Alter. Enthält Produkte die auf kollektive Umlagen basieren.

Gesetzliche Rente
Teil des deutschen Sozialversicherungssystems das der Altersvorsorge dient. Alle Angestellten erhalten diese.

Rürup-Rente
Steuerlich begünstigte Form der privaten Altersvorsorge. Eingeführt um Selbstständigen eine Alternative zur gesetzlichen Rente zu bieten.

2. Schicht: Zusatzversorgung

Kapitalgedeckte Zusatzversorgung, in der der Sparer ein individuelles Kapital mit Steuervorteilen für die Rente bildet.

Betriebliche Altersvorsorge
Eine finanzielle Leistung die ein Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zur Altersversorgung zusagt. Dabei schließt dieser einen Vertrag mit z.B. einer Pensionskasse ab und zahlt für den Mitarbeiter ein.

Riester-Rente
Die Riester-Rente ist eine durch staatliche Zulagen und durch Sonderausgabenabzug geförderte, grundsätzlich privat finanzierte Rente in Deutschland. Der Sparer zahlt monatlich in diese Rente ein und erhält Zulagen.

3. Schicht: Kapitalanlage und Privatvorsorge
Hierzu zählen private Kapitalanlageprodukte, wie die private Rentenversicherung, Fondssparpläne oder Immobilien.

Rentenversicherung
Privat finanzierte individuell abgestimmte Rentenversicherungen oder auch Lebensversicherungen.

Fonds
Ein Investmentfonds sammelt das Geld von Anlegern. Dieses Kapital wird dann vom Fondsmanager an den Finanzmärkten für die Anleger investiert. Der große Vorteil eines Fonds besteht in der Risikostreuung.

Immobilien
Die Altersvorsorge durch ein Eigenheim abrunden um sich die Miete zu ersparen oder für konstante Einnahmen selbst vermieten.

Wie kann ich die Rentenlücke füllen und meine Rente erhöhen?

Durch die immer geringer werdende Rente, sollten Sie so früh wie möglich für sich selbst vorsorgen. Welche Vorsorge aber nun die beste ist, hängt stark von Ihrer finanziellen Situation und Lebensplanung ab. Dabei ist wichtig, dass Sie in Ruhe abwägen was Sie genau wollen. Denn die Entscheidung wirkt in der Regel viele Jahre nach und ist der Grundstein für Ihre Finanzlage im Alter.

Eine empfehlenswerte, wie auch bewährte, Strategie für die Altersvorsorge ist nach dem 3-Schichten-Modell vorzugehen. Hierbei wählen Sie aus jeder dieser drei Schichten eine Vorsorgeoption aus. Jede Schicht bringt dabei Ihre eigenen Vorteile mit sich. Für die allermeisten ist die erste Schicht aber schon mit der gesetzlichen Rente erfüllt. Für die Vorsorge Wahl in den anderen Schichten sollte Sie folgendes beachten:

  • Wie sicher sind die eingezahlten Beiträge?
  • Wie flexibel kommen Sie an Ihr Geld heran?
  • Wie gut wird Ihr Geld verzinst?
  • Können Sie von staatlicher Förderung oder Steuervorteilen profitieren?

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Die richtige Vorsorge zu finden ist nicht immer einfach. Deshalb
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Geförderte Rentenvorsorge

Schon seit Jahrzehnten ist dem Staat bewusst, dass nur die gesetzliche Rente auch nicht annähernd den bisherigen Lebensstandard des Rentners sichert oder anders gesagt finanziert. Vor diesem Hintergrund werden ausgewählte Rentenversicherungen unterschiedlich staatlich gefördert. Prominent fallen hierunter die Riester- und Rürup Rente. Diese Vorsorgeoptionen, verteten in der 1ten und 2ten Schicht des 3-Schichten-Modells, unterstützen um die eigene Vorsorge aufzubauen.

Riester-Rente

Die Riester-Rente existiert seit der Rentenreform 2001 und ist nach dem damaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter Riester benannt. Sie wurde eingeführt, da ab 2001 eine immer massivere Reduktion der Rentenzahlungen stattgefunden hat.

Ziel der Riester-Rente ist es, Arbeitnehmer mit staatlichen Fördermitteln bei der privaten Altersvorsorge zu unterstützen. Mit der Riester-Rente werden somit einfach und günstig, Einschnitte in der gesetzlichen Rentenversicherung kompensiert.

Rürup-Rente

Als Alternative zur gesetzlichen Rente wurde für Selbstständige die Rürup-Rente, umgangssprachlich auch als Basisrente bezeichnet, nach dem Ökonomen Bert Rürup bezeichnet, 2005 ins Leben gerufen.

Als steuerlich begünstigte Form der Altersvorsorge, funktioniert Sie nach dem Prinzip der Kapitaldeckung und bietet eine gute Alternative zur Riester-Rente. So wird ein staatlich geförderter Vorsorgevertrag abgeschlossen, der eine lebenslange zusätzliche monatliche Rente ermöglicht.

Private Rentenvorsorge

Viele verstehen unter der privaten Rentenvorsorge, die generelle Vorsorge für die Rente. Aber mit der privaten Rentenvorsorge werden Versicherungen oder Sparpläne gemeint, die komplett privat, also ohne Zuwendungen vom Staat finaziert werden.

Dieses Angebot an privaten Rentenversicherungen und Sparplänen ist überaus facettenreich, und dementsprechend zahlreich sind die Anbieter. Diese Situation macht es nicht einfach, unter vielen guten das beste und passendste Angebot herauszufinden. Schließlich bedeutet diese Entscheidung eine Bindung für die kommenden zwei bis drei Jahrzehnte an ein und denselben privaten Rentenversicherer. Aus diesem Grund haben wir Ihnen die vielversprechendsten im folgenden mit Ihren Vor- und Nachteilen aufgelistet.

Klassische Rentenversicherung

Sie wird auch deswegen so bezeichnet, weil sie sich mit dem angesparten Kapital, mit Habenzinsen + Überschüssen aus den bislang bekannten und bewährten Komponenten zusammensetzt. Dabei handelt es sich um eine Kapitallebensversicherung mit gleichzeitiger Absicherung des Todesfallrisikos während der Vertragslaufzeit.

Diese private Rentenversicherung ist auch in der heutigen Zeit durchaus sicher, jedoch wegen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank EZB zunehmend weniger attraktiv. Die vom Versicherer erwirtschafteten Zinserträge und im direkten Zusammenhang damit auch die Überschüsse sind denkbar niedrig. Dieses niedrige Niveau wird zwangsläufig an den Versicherten weitergegeben.

Denn der Versicherer kann unter Berücksichtigung seiner eigenen Kostenstruktur nicht mehr zahlen als er verdient.

Mindestzins

Die Rentenversicherung wird mit einem Mindestzins verzinst.

Garantierte Rente

Eine garantierte Rente, die lebenslang gezahlt wird.

Geringer Zins

Durch die versprochene Garantie sind die klassischen Rentenversicherungen in sehr sichere Anlagen angelegt, daraus folgt ein meist sehr geringer Zins.

Hoher Rendite

Fonds basierte Rentenversicherungen bieten attraktive Renditechancen.

Lebenslange Rente

Das durch die Versicherung angesparte Kapital wird gleichmäßig an Sie lebenslang ausgezahlt.

Möglicher Nullzins

Fonds bringen natürlich auch durch schwankende Kurse immer ein gewisses Risiko mit sich. Die meisten Rentenversicherungen wissen diese Schwankungen aber auszugleichen.

Moderne Rentenversicherung

Die moderne Rentenversicherung bietet dem Sparer deutlich mehr Chancen. Hier werden die vom Versicherten gezahlten Beiträge für die spätere Rentenversicherung vom Versicherer in einem oder mehreren Fonds angelegt. Beispiele dafür sind Investmentfonds, Aktien- oder Immobilienfonds.

Für den – risikobereiten – Fondsanleger bedeutet diese Rentenversicherung Chance und Risiko zugleich. Im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung wird kein Mindestzinsertrag garantiert. Umgekehrt ist der Zinsertrag auch nicht gedeckelt. Die Spanne reicht von der Nullrendite bis zu einer lukrativen und hohen Rendite von X Prozent plus minus.

Dieses Risiko mag für viele abschreckend sein, jedoch ergaben Statistiken des Deutschen Fondsverbands BVI, das Fonds mit deutschen Aktien in den vergangenen 35 Jahren im Schnitt, über alle Crashs und Krisen hinweg, jedes Jahr 7,7 Prozent abwarfen. Deutlich mehr als jedes Sparbuch oder klassische Rentenversicherung ermöglicht.

Unabhängiger Sparplan

Da Rentenversicherungen immer über einen Versicherer laufen, möchte dieser natürlich auch etwas verdienen. Das heißt für Sie, von Ihrer Sparsumme wird ein sehr geringer Anteil an den Versicherer abgegeben. Dieser bringt aber natürlich auch einige Sicherheiten mit sich.

Die Alternative ist ein eigenes Depot zu eröffnen und selbst in Aktien und Fonds zu investieren. Jede Transaktion bringt jedoch auch eigene Kosten, die variieren aber stark zwischen den Anbietern, mit sich.

Trotzdem sind auch hier hohe Renditen mit den richtigen Aktien und Fonds möglich. Mit Bezug auf die vorangegangene Statistik, wer seit 1979 jeden Monat 100 Euro auf die hohe Kante gelegt hätte, könnte sich jetzt schon über gut 202.000 Euro freuen, nach Kosten, und vor Steuern.

Aber es gilt, wer in Eigenregie spart, braucht Selbstdisziplin und darf nicht dem Infarkt nahe sein, wenn sein Angespartes in den ersten Jahren zeitweise ins Minus rutscht. Geeignet fürs langfristige Aktiensparen sind eher weltweit anlegende Produkte sowie Fonds mit geringen Kosten. Vor allem jüngere Menschen, raten Verbraucherschützer, können fürs Alter zu einem großen Prozentsatz auf Aktien setzen, denn die lange Sparzeit glättet Verlustphasen und senkt damit das Risiko.

Mögliche hohe Rendite

Aktien und Fonds bieten meist attraktive Renditechancen.

Freiheit

Sie haben die komplette Freiheit, Aktien und Fonds nach Ihren belieben zu kaufen und zu verkaufen.

Verkauf in Eigenregie

Wenn Sie in Rente sind, besitzen Sie natürlich weiterhin die Aktien und Fonds. Sie müssen zum richtigen Zeitpunkt selbst über die Verkäufe nachdenken und diese planen.

Aktive vs Passive Fonds und ETFs

Ein Fonds (eng. Funds) ist ein Korb (eng. Basket) mit Wertpapieren. Dessen Zusammensetzung ständig geändert werden kann. Hierbei wird zwischen aktiven und passiven Fonds unterschieden.

Aktive Fonds werden von einem Fondsmanagement verwaltet und optimiert. Es versucht aktiv, besonders hohe Renditen zu erzielen und den Markt zu übertreffen. Anleger können Fondsanteile aktiver Investmentfonds über Broker, Banken und Fondsgesellschaften erwerben.

Passive Fonds werden passiv verwaltet und bilden wiederum einen bestehenden Index nach. Hierunter fallen z.B. die beliebten ETFs. Das können dann etwa der DAX oder MSCI World sein. ETFs sind im Gegensatz zu aktiven Fonds börsentäglich handelbar. Deswegen lautet ihr Name “Exchange Traded Funds”, was auf Deutsch so viel bedeutet wie “börsengehandelter Indexfonds”. Weil ETFs nicht aktiv verwaltet werden müssen, sind sie wesentlich kosteneffizienter als aktiv gemanagte Fonds.

Darum sind ETFs die besseren Fonds

Börsennotierte, passiv verwaltete Fonds, kurz ETFs, haben seit ihrem Erscheinen in den vergangenen beiden Jahrzehnten erhebliche Marktanteile erobert und gehören heute für viele Investoren zum festen Bestandteil ihres Portfolios. Aber warum ist das so? Der Grund ist ganz einfach. Es ist die Statistik. Sie besagt, dass die Mehrheit der aktiv gemanagten Fonds es nicht schafft, ihren Vergleichsindex zu schlagen. Dies wird durch Studien wie z.B. der SPIVA European Scorecard 2020 Studie nun auch wissenschaftlich bestätigt.
Sogar übertreffen ETF- und Indexfondsportfolios die aktive Portfolios mit zunehmender Dauer des Untersuchungszeitraums um einen immer größeren Faktor.

Um die Vor- und Nachteile von aktiven Fonds und ETFs greifbarer aufzuzeigen, stellen wir einen Kostenvergleich an. Die Kosten sind bei ETFs deutlich niedriger als bei aktiven Fonds. ETFs müssen unter anderem eine Gebühr für die Lizenz zahlen, die sie benötigen, um einen Index nachbilden zu dürfen. Und bei Fonds entstehen unter anderem dadurch höhere Kosten, dass die Fondsmanager den Fonds verwalten.

Durchschnittlich kann man für Fonds laufende Kosten von 2,26 % im Jahr festhalten. Bei ETFs und Indexfonds sind es meist nur 0,48 %. Diese unterschiedlich hohen Kosten wirken sich natürlich auch auf Ihre Renditen aus. Betrachten wir einen Zeitraum von 24 Jahren bei einer monatlichen Investition von 150 Euro, dann wird dieser Unterschied sehr deutlich.

Beispiel Sparplan „Aktive Fonds“ vs „ETFs“:

Kontostand Aktiver Fonds mit durchschnittlichen Gesamtkosten von 2,26 % ETF-Portfolio mit durchschnittlichen Gesamtkosten von 0,48 %
nach 1 Jahr 1.825 EUR 1.843 EUR
nach 6 Jahr 11.710 EUR 12.382 EUR
nach 12 Jahr 25.418 EUR 28.507 EUR
nach 18 Jahr 41.466 EUR 49. 505 EUR
nach 24 Jahr 60.253 EUR 76.848 EUR
Investiert 43.200 EUR 43.200 EUR
Gewinn vor Steuern 17.053 EUR 33.648 EUR

Sowohl beim Fonds als auch beim ETF nehmen wir an, dass sich die Rendite bei durchschnittlich 5 % im Jahr einpendelt. Allein durch die unterschiedlich hohen laufenden Kosten kommt in den 24 Jahren des Investitionszeitraums ein Mehrertrag von 16.595 Euro vor Steuern zustande. Würde man monatlich mehr investieren, dann wäre auch der Unterschied im Gewinn noch bemerkenswerter.

Für wen lohnt sich die private Vorsorge?

Die private Vorsorge lohnt sich natürlich für jeden. Wichtig ist natürlich sich an den eigenen finanziellen Möglichkeiten zu orientieren. Man sollte nicht zwanghaft sein gesamtes freies Geld in die Rentenvorsorge stecken. Wichtiger ist eher, die richtige Vorsorge für seine eigene Lebenssituation zu finden. So kann selbst eine Rentenversicherung oder ein Sparplan den Verlust im Rentenalter aus dem bisherigen Arbeitseinkommen teilweise bis sogar komplett ausgleichen.

Steuern in der privaten Vorsorge

Wer eine private Rentenversicherung abschließt, will im Alter finanziell abgesichert sein. Dass am Ende der Laufzeit auch Steuern fällig werden können, wird zu Beginn oft übersehen. Und auch wer seine private Rentenversicherung schon nach wenigen Jahren kündigen oder verkaufen will, muss in vielen Fällen sogar einen Teil des erwirtschafteten Geldes abtreten.

Denn der Bezug einer Privatrente ist ein steuerpflichtiges Einkommen nach § 22 EstG, des Einkommensteuergesetzes.

Erfasst und besteuert wird der Ertragsanteil bei Zahlungen einer lebenslangen Rente aus der privaten Rentenversicherung. Der Ertragsanteil ist ein gesetzlich in § 22 EstG festgeschriebener Prozentwert. Der bemisst sich nach dem Renteneintrittsalter.

Grundsätzlich gilt, dass der Ertragsanteil mit steigendem Lebensalter sinkt. Darüber hinaus ist der persönliche Steuersatz eine weitere maßgebliche Berechnungsgrundlage.

Fazit

80 Prozent des letzten Nettogehalts, sagt eine Faustregel, brauchen Senioren in etwa, wenn sie ihren Lebensstandard nicht massiv einschränken wollen. Doch die gesetzliche Rente wird wohl ab 2033 auf 44,5 Prozent vom Nettogehalt schrumpfen. Wer morgen nicht verarmen will, wird also heute vorsorgen müssen.

Modellrechnungen sind einfach und schnell erstellt. Entscheidend sind der Wille und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, über mehrere Jahrzehnte hinweg regelmäßige Beiträge bezahlen zu können und zu wollen. Um die richtige Vorsorge für Sie zu finden untersützen wir Sie gerne.

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